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Newsartikel vom 01.08.2018 in Kategorie Recht

Neue Berufszulassungsregelungen ab 1.8.2018!

Neue Berufszulassungsregelungen ab 1.8.2018!
Erlaubnis nach Gewerbeordnung und Weiterbildungsverpflichtung für Wohnimmobilienverwalter. Ab dem 1.8.2018 müssen Verwalter eine Erlaubnis nach §34c Gewerbeordnung (GewO) für ihre Tätigkeit beantragen. Darüber hinaus besteht eine Weiterbildungsverpflichtung für die Unternehmensinhaber und alle Objektbetreuer (als unmittelbar bei der erlaubnispflichtigen Tätigkeit mitwirkende beschäftigte Personen) von 20 Stunden in 3 Jahren, beginnend ab 01/2018. Alle wichtigen Änderungen finden Sie im kostenlosen VNWI AKTUELL INFO Berufszulassungsregelungen für Wohnimmobilienverwalter. weiterlesen »
Newsartikel vom 25.05.2018 in Kategorie Recht

DSGVO - VNWI Arbeitshilfen

DSGVO - VNWI Arbeitshilfen
VNWI veröffentlicht Arbeitshilfen zur Umsetzung der DSGVO für Mitglieder (bitte einloggen): VNWI DSGVO Muster Informationsblatt, VNWI DSGVO Vortrag Beckers/Albrecht 23.05.2018, Neues Datenschutzrecht ab 25.05.2018 - Formulierungshilfe: Datenschutzhinweise Homepage. weiterlesen »
Newsartikel vom 20.02.2018 in Kategorie Recht

Neues Datenschutzrecht ab 25.5.2018!

Neues Datenschutzrecht ab 25.5.2018!
VNWI veröffentlicht Informationspapier zu Grundzügen und Auswirkungen für Immobilienverwaltungen. Ab dem 25. Mai 2018 gelten in Deutschland mit dem Inkrafttreten der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) neue Datenschutzregeln. Neben der unmittelbar geltenden EU-Verordnung wurde auch das Bundesdatenschutzgesetz überarbeitet. Es tritt ebenfalls zum 25.5.2018 in Kraft. Zu den Neuregelungen hat der VNWI ein Informationspapier VNWI AKTUELL INFO erstellt. weiterlesen »
Newsartikel vom 30.10.2017 in Kategorie Recht

Berufszulassungsregelung für Wohnimmobilienverwalter im Bundesgesetzblatt veröffentlicht

Berufszulassungsregelung für Wohnimmobilienverwalter im Bundesgesetzblatt veröffentlicht
Knapp einen Monat nach dem das Gesetz zur Einführung einer Berufszulassungsvoraussetzung für Wohnimmobilienverwalter und Makler die letzte Hürde im Bundesrat nahm, folgte am 23. Oktober 2017 die Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt. Zuvor war das Gesetz der Bundesregierung zur Gegenzeichnung vorgelegt und anschließend durch den Bundespräsidenten ausgefertigt worden. Mit der Verkündung im Bundesgesetzblatt ist nun auch das offizielle Inkrafttreten der einzelnen Passagen des Gesetzes geregelt. weiterlesen »
Newsartikel vom 04.07.2017 in Kategorie Recht

Neues Bauvertragsrecht - Handlungsempfehlungen

Neues Bauvertragsrecht - Handlungsempfehlungen
Zum 1.1.2018 tritt das neue Bauvertragsrecht in Kraft. Dies wird unmittelbar Auswirkungen auf Immobilienverwaltungen und Eigentümergemeinschaften haben. Anwendung findet das neue Vertragsrecht auf alle ab o.g. Datum abgeschlossenen Bauverträge. Eine entsprechende Einschätzung und Handlungsempfehlungen – insbesondere zu Änderungsanweisung, Prüffähigkeit einer Schlussrechnung, Kündigung und Verbraucherbauvertrag – können Sie im Mitgliederbereich abrufen. Die Neuauflage des Kompendiums „Energetische Sanierung“ wird im September 2017 erscheinen. Das neue Bauvertragsrecht wird darin dezidiert behandelt und ist mit Beispielen unterlegt. weiterlesen »
Newsartikel vom 01.12.2016 in Kategorie Recht

BGH: Anspruch eines Wohnungseigentümers auf nachträglichen Einbau eines Personenaufzugs?

BGH: Anspruch eines Wohnungseigentümers auf nachträglichen Einbau eines Personenaufzugs?
Während der demographische Wandel die Gesellschaft längst erreicht hat, lässt die Barrierefreiheit trotz Wohnungseigentum und Kostenübernahme auf sich warten. Vor diesem Hintergrund verhandelt der BGH im Januar über die Klage eines Wohnungseigentümers, der aufgrund seines Alters und der zeitweisen Betreuung seiner zu 100% schwerbehinderten Enkeltochter, auf eigene Kosten einen Personenaufzug einbauen lassen möchte (Az.: V ZR 96/16). Erfolglos beantragte der Kläger zunächst gemeinsam mit einigen anderen Wohnungseigentümern (die denselben Hausteil bewohnen) in der Eigentümerversammlung, den Antragstellern den Einbau eines geräuscharmen und energieeffizienten Personenaufzugs in dem offenen Schacht in der Mitte des Treppenhauses auf eigene Kosten zu gestatten. Nunmehr will allein der Kläger e... weiterlesen »
Newsartikel vom 28.12.2015 in Kategorie Recht

Pflichten des Hausverwalters bei Steuererklärungen

Pflichten des Hausverwalters bei Steuererklärungen
Inwieweit darf der Hausverwalter Hilfeleistung in Steuersachen bei übernommener Mietverwaltung leisten? Häufig wird mit Eigentümern eine entsprechende Zusatzleistung für die Vorbereitung der Steuererklärung vereinbart. Aber darf der Hausverwalter diese Leistungen überhaupt erbringen? Welche Arbeiten dürfen Immobilienverwaltungen im Bereich der Steuererklärung als Leistung anbieten? § 4 Nr. 4 Steuerberatungsgesetzes (StBerG) erlaubt nur eine Hilfeleistung in Steuersachen "hinsichtlich des Vermögens" und der daraus erzielten Einkünfte. Was genau davon umfasst wird, stellte der BFH in einer Entscheidung (VII R 12/14) klar. weiterlesen »
Newsartikel vom 23.12.2015 in Kategorie Recht

Neue BGH-Rechtsprechung: Tatsächliche Wohnfläche für Mieterhöhung entscheidend

Neue BGH-Rechtsprechung: Tatsächliche Wohnfläche für Mieterhöhung entscheidend
– allerdings nur unter Beachtung der Kappungsgrenze! Unter teilweiser Aufgabe seiner bisherigen Rechtsprechung entschied der BGH, dass eine Mieterhöhung nach § 558 BGB auf der Basis der tatsächlichen Wohnfläche zu erfolgen hat. Dies unabhängig davon, ob im Mietvertrag eine abweichende Wohnfläche angegeben und wie hoch die Abweichung von der tatsächlichen Wohnfläche ist - allerdings unter Beachtung der geltenden Kappungsgrenze! Dabei kann sowohl eine Unterschreitung als auch eine Überschreitung der Quadratmeterzahl beachtlich sein. Mit der Entscheidung gibt der BGH seine bisherige Rechtsprechung zur 10%-Grenze auf, nach der bei einer Abweichung von höchstens 10% nach wie vor die vereinbarte Wohnfläche maßgeblich war. Nach der alten Rechtsprechung war bei einer Überschreitung von mehr als 1... weiterlesen »
Newsartikel vom 27.10.2015 in Kategorie Recht

Neue Mitwirkungspflicht zur Meldepflicht ab 01.11.2015! § 19 Bundesmeldegesetz

Neue Mitwirkungspflicht zur Meldepflicht ab 01.11.2015! § 19 Bundesmeldegesetz
Ab dem 01.11.2015 gilt in Deutschland ein einheitliches Bundesmeldegesetz (BMG). Wieder eingeführt wird die Meldebestätigung durch den Wohnungsgeber, um Scheinanmeldungen zu verhindern (§ 19 BMG). Der Mieter benötigt die Bescheinigung zur An- bzw. Abmeldung beim Einwohnermeldeamt, allein der Mietvertrag reicht nicht mehr aus. Dem Mieter ist daher bei Einzug und ggf. auch beim Auszug (allerdings nur in den Fällen: Wegzug ins Ausland, ersatzlose Aufgabe einer Nebenwohnung) eine Bestätigung auszustellen. Verpflichtete nach dem BMG sind in erster Linie als Wohnungsgeber die Vermieter oder von Ihnen Beauftragte. Letztere können insbesondere auch Immobilienverwalter sein. weiterlesen »
Newsartikel vom 17.03.2015 in Kategorie Recht

BGH entschied bisher umstrittene Frage zu § 10 Abs. 6 WEG

BGH entschied bisher umstrittene Frage zu § 10 Abs. 6 WEG
Bei gekorener Gemeinschaftszuständigkeit nach § 10 Abs. 6 Satz 3 Halbsatz 2 WEG besteht keine Reservekompetenz eines einzelnen Wohnungseigentümers. Der BGH entschied die bislang umstrittene Frage, ob ein einzelner Wohnungseigentümer auch dann noch Unterlassungsansprüche wegen Störungen am gemeinschaftlichen Eigentum geltend machen kann (Reservekompetenz), wenn zuvor die Gemeinschaft die Durchsetzung der Ansprüche gem. § 10 Abs. 6 Satz 3 Halbsatz 2 WEG an sich gezogen hat (gekorene Kompetenz). weiterlesen »
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